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Trotz konkreter Zusammenarbeit: Jordanischer König kritisiert Israel

Während sich eine Delegation aus Israel zu Zusammenarbeitsgesprächen in Jordanien eintraf trug Jordaniens Premier Al-Muki  im Namen des Königs Abdullah II. beim Gipfel der Arabischen Liga in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott Anfang dieser Woche eine Rede vor, in der er Israel kritisierte. „Während die Welt mit Themen und Konflikten beschäftigt ist, von denen wir Augenzeugen sind, zieht Israel Vorteile aus der Situation, um seine Aggressionen gegen das palästinensische Volk fortzuführen, durch den Ausbau von Siedlungen in den besetzten Gebieten und wiederholte Übertretungen bei islamischen und christlichen heiligen Stätten in Jerusalem“, heißt es darin laut der jordanischen Nachrichtenagentur „Petra“. Solch eine Politik behindere die Bemühungen, zu Friedensverhandlungen zurückzukehren. Jordanien werde gegen „israelische Verletzungen aufstehen, besonders die, die auf die Al-Aksa-Moschee beziehungsweise Al-Haram Al-Scharif (den Tempelberg) abzielen, alle zur Verfügung stehenden Mitteln nutzend“. (mab)

Quelle: israelnetz 26.07.2016

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